Systemadministratoren in Firmen stehen nicht selten vor dem Problem, wie sie die gekauften Lizenzen auf den jeweiligen Computern lizenzieren sollen.
Auch bei den Tools von outlook-stuff.com war das bis vor dem 3. Dezember 2010 ein Problem. Nach der Umstellung des Lizenzierungsverfahrens gestaltet sich der Lizenzierungsvorgang jedoch denkbar einfach: Es müssen lediglich zwei Einträge in die Registrierung des Benutzers hinzugefügt werden, der mit dem Programm arbeiten soll.
Diese befinden sich unter HKEY_CURRENT_USER\Software\VB and VBA Program Settings\ESM-Tools\License\%Programmname% und bestehen aus den beiden Zeichenfolgen "RegKey" und "RegName".
Am Einfachsten nehmen Sie die Lizenzierung wie in der Anleitung beschrieben auf 1 Computer vor und exportieren dann die gesamten Lizenzinformationen unter "License" in eine .reg-Datei, die Sie auf den anderen Computern installieren. Somit können Sie auf einen Rutsch die Lizenzierung für verschiedene Programme vornehmen.
Zu beachten ist, dass die Lizenzinformationen je Benutzer in die Registrierung eingetragen werden müssen, da die Lizenzen nicht abhängig von der Anzahl der Computer, sondern der damit arbeitenden Benutzer ist.
Für Firmenlizenzen gilt das gleiche, da eine Firmenlizenz aus nur 1 Lizenzschlüssel je Programm besteht.
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Wie stelle ich fest, ob die Ursache an einem Tool oder an Outlook® liegt?
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