Kaum ein Anwender bleibt davon verschont: Add-Ins vertragen sich nicht, bzw. werden mehr oder weniger wahllos von Outlook® deaktiviert.
Um sie wieder zu aktivieren, bzw. um schnell gezielt unerwünschte Add-Ins zu deaktivieren, gibt es je nach Outlook®-Version unterschiedliche, teils recht umständliche Wege. Abhilfe schafft hier der kostenlose Add-In-Manager.
Weitere Produktmerkmale des AddInManager:
Nach dem Programmstart und dem Bestätigen der Nutzungsbedingungen öffnet sich das folgende Fenster (die Abbildung kann vom aktuellen Stand und je nach Betriebssystem abweichen):

Hinweis: Das Programm lässt sich ohne Adminrechte starten und verwenden, allerdings sind Add-Ins, die für alle Benutzer installiert wurden (in der Abbildung rot dargestellt), nur mit Adminrechten (de)aktivierbar bzw. werden zum Wechseln der Installationsart oder zum Kopieren von Add-Ins immer Adminrechte benötigt. Es empfiehlt sich daher, das Tool immer mit Adminrechten zu starten, außer, wenn Sie die Add-In-Liste per E-Mail verschicken möchten.
Grundsätzlich gilt: Wenn Sie Probleme mit Outlook® haben, so deaktivieren Sie alle Add-Ins, die Ihnen vom Namen her nichts sagen. Wenn Sie danach feststellen, dass etwas nicht mehr wie gewohnt funktioniert, rufen Sie den Add-In-Manager erneut auf und aktivieren nach und nach wieder die Add-Ins.
Das Tool sollte eigentlich selbsterklärend sein (beachten Sie bitte die Hinweise, welche eingeblendet werden, wenn Sie mit der Maus über ein Steuerelement fahren (beim Überfahren eines Add-In-Namen wird eine Beschreibung angezeigt, sofern diese vom Hersteller zur Verfügung gestellt werden). In der Liste ist auch ein Kontextmenü verfügbar, mit dem Sie einige der nachstehenden Funktionen für die markierten Einträge vornehmen können. Die Zahlen hinter den Legenden (z. B. 13/16) geben an, wie viele Add-Ins aktiviert bzw. installiert sind.
Ein Add-In wird sofort aktiviert bzw. deaktiviert, wenn der dazugehörende Haken geändert wird. Die Änderung wird jedoch erst wirksam, wenn Sie das Programm des Add-Ins neu gestartet haben. Achten Sie bitte vor dem Neustart auch darauf, dass es zuvor wirklich beendet war.
In der oberen Menüleiste befinden sich mehrere Filter, mit denen Sie die Anzeige und damit auch die Bearbeitung der Add-Ins verfeinern können. Die Filter sind (von links nach rechts):
Benutzer
Es werden alle Benutzer angezeigt, die auf dem Computer gefunden wurden und die eine Registrierung haben (Datei "NTUSER.DAT"). Hinweis: Damit die Einstellungen anderer Benutzer geändert werden können, lädt das Tool automatisch deren Registrierung. Bei einem Benutzerwechsel oder beim Beenden wird eine vom Tool geladene Registrierung automatisch wieder entladen. Andere Benutzer können nur bearbeitet werden, wenn das Tool mit Adminrechten gestartet wurde.
Programm
Der Office-Add-In-Manager wurde hauptsächlich für Outlook® entwickelt, da es hierfür mit Abstand die meisten Add-Ins (und leider auch die meisten Probleme) gibt. Daher ist auch "Outlook" voreingestellt. Sie können jedoch nach jedem anderen Programm filtern, für das Add-Ins auf Ihrem Computer gefunden wurden. Mit der Einstellung Office werden alle Add-Ins angezeigt, die auf Ihrem Rechner verfügbar sind.
Installationsart
Filtert nach der Art der Installation. Die Installationsart ist abhängig vom Setup des jeweiligen Programmherstellers und kann nicht immer bei der Installation ausgewählt werden. Manche Hersteller installieren automatisch ein Add-In für alle Benutzer (in der Liste rot), manche nur für den aktuellen Benutzer (in der Liste grün). Bei den Tools von outlook-stuff.com können Sie die Installationsart auswählen (Standard: Für alle Benutzer installieren). Mögliche Werte sind: Rot + Grün; Rot; Grün.
Status
Mit dem Status-Filter können Sie nach dem Status (Zustand) der Add-Ins filtern. Somit finden Sie z. B. schnell heraus, welche Add-Ins zurzeit deaktiviert sind und können diese bei Bedarf wieder aktivieren. Mögliche Werte sind: Alle; Deaktiviert; Aktiviert.
Typ
Der Typ hat nur Bedeutung für Add-Ins von Outlook®, da es hier noch weitere Unterscheidungsmöglichkeiten gibt. In Outlook® gibt es neben normalen Add-Ins auch noch so genannte "Exchange Client Erweiterungen" (ECE). Außerdem ist es mit dem Add-In-Manager möglich, einen speziellen Fix für Add-Ins unter Outlook® 2010 zu setzen (siehe unten). Mögliche Werte sind: Alle; Add-In; ECE; 2010 Fix; ESM-Tools. Bei der Auswahl von "ESM-Tools" werden nur Tools aufgelistet, die es auf outlook-stuff.com gibt.
Wenn Sie z. B. die Installationsart geändert haben, so ändert sich in der Regel auch die Position des Add-Ins in der Liste. Verwenden Sie diese Schaltfläche, um die Add-In-Liste zu aktualisieren. Bei zusätzlich gedrückter STRG-Taste werden alle Filter (bis auf den Benutzerfilter) zurückgesetzt, so dass keine Filterung mehr stattfindet.
Alternativ zur Aktualisierungs-Schaltfläche und gedrückter STRG-Taste können Sie den Filter auch über dieses Symbol zurücksetzen.
Deaktiviert schnell alle angezeigten Add-Ins. Das ist sehr praktisch, um den Problemverursacher herauszufinden, wenn Outlook® mal wieder nicht starten will. Einfach alle Outlook®-Add-Ins deaktivieren und prüfen, ob Outlook® nun geöffnet werden kann. Falls ja, wissen Sie, dass es an einem Zusatztool liegt und können sich jetzt daran machen, den genauen Störenfried zu finden, in dem Sie nach einander alle Add-Ins wieder aktivieren (siehe auch Microsoft Visual C++ Runtime Library). Es kann auch vorkommen, dass Outlook® nach dem Aktivieren aller Add-Ins wieder funktioniert und sich sozusagen durch den Start ohne Add-Ins selbst geheilt hat.
Analog dazu aktiviert die nebenstehende Schaltfläche alle angezeigten Add-Ins.
Tipp: Halten Sie beim Anklicken der Schaltflächen zusätzlich die SHIFT-Taste gedrückt, um keine Tools von outlook-stuff.com zu bearbeiten. Halten Sie die STRG-Taste gedrückt (oder verwenden Sie den Filter "ESM-Tools"), um nur die Tools von outlook-stuff.com zu bearbeiten. Auf diese Weise können Sie schnell feststellen, ob alle Tools ordnungsgemäß funktionieren, bzw. ob es eine Unverträglichkeit mit anderen Add-Ins gibt.
Diese Schaltfläche dient zum bequemen Wechseln der Installationsart (siehe bei Filter), sofern Sie das Programm mit Adminrechten gestartet haben.
Wenn Sie z. B. ein Add-In von einem Hersteller haben, das sich immer nur für den aktuellen Benutzer installiert (was bei erforderlichen Adminrechten unter einem eingeschränkten Benutzerkonto ein Problem darstellt), so müssen Sie nicht die Rechte des jeweiligen Benutzers ändern und dann die Installation mehrfach vornehmen, sondern können ganz einfach die Installationsart auf "Für alle Benutzer" ändern.
Wenn Sie ein Add-In markiert haben und auf dieses Symbol klicken, öffnet sich ein kleines Fenster, das einige Details zum Add-In anzeigt.
Öffnet die Registrierung des jeweils markierten Add-Ins. Im Prinzip gibt es vier Stellen in der Registrierung, die für Add-Ins bzw. Exchange Clienterweiterungen verwendet werden:
Für den aktuellen Benutzer installiert:
HKEY_CURRENT_USER\SOFTWARE\Microsoft\Office\%Programmname%\AddIns
HKEY_CURRENT_USER\SOFTWARE\Microsoft\Exchange\Client\Extensions
Für alle Benutzer installiert:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Office\%Programmname%\AddIns
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Exchange\Client\Extensions
%Programmname% steht für eine Office-Anwendung, z. B. Outlook.
Ein aktiviertes Add-In hat für die Zeichenfolge LoadBehaviour den Wert 3. Ein deaktiviertes Add-In hat den Wert 0. Zwar gibt es daneben noch andere Werte, jedoch sind diese in der Praxis weniger von Bedeutung.
Wenn Sie sicher sind, dass Sie ein Add-In schon deinstalliert haben, es aber dennoch vom Add-In-Manager angezeigt wird, so können Sie diesen verwaisten Eintrag löschen. Ein anderer Anwendungsfall wäre, wenn es für dasselbe Add-In einen Eintrag für den aktuellen und einen Eintrag für alle Benutzer gäbe. Je nachdem, welches Verhalten Sie wünschen, können Sie einen der beiden Einträge löschen.
Outlook®-Versionen vor 2010 hatten immer mit dem Problem zu kämpfen, dass sie nach dem Schließen nicht wirklich beendeten, sondern im Hintergrund weiterliefen, woraus zahlreiche Probleme entstanden. Teils lag es an Outlook® selbst, dass es zu lange benötigte, bis es vollständig beendet wurde, teils aber auch an unsauber programmierten Add-Ins.
Aus diesem Grund haben die Entwickler von Outlook® dafür gesorgt, dass dieses Dilemma mit 2010 ein Ende gefunden hat. Allerdings kann es bei älteren Add-Ins, die nicht mehr an die neue Outlook®-Version angepasst werden, zu einer Funktionsstörung kommen. Betroffen sind jedoch nur Add-Ins, die beim Beenden von Outlook® Aufgaben ausführen. Wenn Sie aber so ein Add-In verwenden, dann können Sie mit dieser Schaltfläche einen Registryeintrag setzen (oder auch wieder löschen), der es ermöglicht, dass das Add-In wieder wie früher funktioniert.
Bitte beachten Sie, dass es unter Umständen wieder zu einer Beeinträchtigung beim Herunterfahren kommen könnte, so dass es dringend angeraten ist, den Fix nur dann anzuwenden, wenn ein Add-In beim Herunterfahren von Outlook® seine bisherigen Aufgaben nicht mehr ausführt. Nähere Informationen zu diesem Problem erhalten Sie bei Microsoft in dem Artikel Änderungen beim Herunterfahren von Outlook 2010.
Die Tools von outlook-stuff.com benötigen diesen Fix nicht. Bitte wenden Sie ihn daher auch nicht an.
Sofern Sie das Programm mit Administratorberechtigungen gestartet haben, können Sie Add-Ins zwischen Benutzern hin- und her kopieren. Wählen Sie zuerst den Benutzer aus der Benutzerliste (ganz links oben, siehe bei "Filter") aus, von dem Sie Add-Ins kopieren möchten. Markieren Sie anschließend die Add-Ins, die Sie kopieren möchten und klicken Sie danach auf das Kopiersymbol. Es öffnet sich nun ein neues Fenster, in dem Sie die Benutzer auswählen können, welche die markierten Add-Ins erhalten sollten:

Ganz links wird die Anzahl der zu kopierenden Add-Ins angezeigt. Daneben die ausgewählten Benutzer im Verhältnis zu den verfügbaren Benutzern. Mit der Auswahlschaltfläche können Sie mit 1 Klick alle Benutzer auswählen oder auch wieder abwählen. Um den Kopiervorgang zu starten, klicken Sie bitte auf das Zahnrad.
Schon während des Kopiervorgangs wird der Status des Erfolgs oder Fehlers einer Kopieraktion im Fenster hinter dem jeweiligen Benutzer angezeigt. Wenn Sie genau wissen möchten, was das Programm gemacht hat, klicken Sie nach dem Kopiervorgang auf die Schaltfläche mit dem Blatt und der Lupe. Es wird dann eine Logdatei angezeigt. Möchten Sie diese Logdatei wieder löschen, halten Sie bitte die STRG-Taste gedrückt und klicken erneut auf die Schaltfläche.
Ist Ihnen ein Fehler unterlaufen, können Sie die automatisch gesicherte Registrierung der markierten Benutzer wiederherstellen (Achtung: Diese Option lässt sich deaktivieren (nicht empfohlen)). Nähere Informationen zur automatischen Sicherung finden Sie in dem Abschnitt für die Programmeinstellungen.
Durch fehlerhaftes Installieren bzw. Deinstallieren von Add-Ins kann es vorkommen, dass Einträge in der Registrierung nicht mehr gültig sind oder u. U. auch mehrfach vorkommen. In solchen Fällen hilft Ihnen die Bereinigungsfunktion des Add-In-Managers.
Nach dem Anklicken des Pinsel-Symbols prüft das Programm, ob für die angezeigten Add-Ins die dazugehörenden Programmdateien noch vorhanden sind und ob Einträge mehrfach vorkommen (z. B. in HKCU und HKLM). Werden löschbare Einträge gefunden, zeigt Ihnen diese das Programm in einem extra Fenster an, in dem auch der Löschgrund aufgelistet wird. Um einen Eintrag oder mehrere Einträge zu löschen, markieren Sie diese bitte und klicken dann auf die Schaltfläche "Löschen". Nach einer Sicherheitsabfrage werden die Einträge aus der Registrierung gelöscht.
Erstellen Sie eine Liste der angezeigten Add-Ins mit detaillierten Informationen. Die Liste kann per E-Mail verschickt werden (als Text oder als Anlage) oder als Textdatei auf dem Desktop gespeichert werden. Die Liste ist in erster Linie für Programmhersteller zur Fehlersuche gedacht.
Diese Schaltfläche dient zum Löschen der Datei Extend.dat. In dieser Datei werden die geladenen Add-Ins und Erweiterungen zwischengespeichert. Es kann vorkommen, dass die Datei korrupt geht und dann Probleme macht. In diesem Fall (oder auch vorsorglich) lässt sie sich problemlos mit dieser Schaltfläche löschen. Beim nächsten Outlook®-Start wird sie automatisch neu erstellt.
Sie können mit dem Add-In-Manager auch die Add-Ins anderer Benutzer bearbeiten, sofern diese nicht angemeldet sind und Sie die erforderlichen Zugriffsrechte auf deren Registrierung haben. Nun kann es immer einmal sein, dass Sie einen Fehler gemacht haben und den Zustand der Registrierung wiederherstellen möchten.
Sofern die Einstellung "Registrierungen anderer Benutzer bei Bedarf sichern" aktiviert ist (Standard), legt das Programm automatisch eine Sicherheitskopie der Registrierung an (siehe bei Programmeinstellungen).
Diese Sicherheitskopie lässt sich wieder mit Hilfe dieser Schaltfläche zurückspielen. Nach dem Anklicken werden Sie zur Auswahl einer Sicherheitskopie aufgefordert. Wählen Sie dann eine Datei mit einem Datumsstempel aus und klicken Sie auf "OK". Es wird dann die Datei "NTUSER.DAT" in "NTUSER-OLD.DAT" umbenannt und die Datei mit dem Datumsstempel wird in "NTUSER.DAT" zurückbenannt. Sollte es schon eine Datei "NTUSER-OLD.DAT" geben, verschiebt das Programm diese in den Papierkorb.
Die Aktion gelingt nicht, wenn Sie versuchen die Registrierung des Benutzers wiederherzustellen, der aktuell ausgewählt ist, da dessen Registrierung aktuell geladen ist.
Hier lassen sich verschiedene Programmeinstellungen vornehmen:

Speicherort: Sie können die Einstellungen, die Sie hier vornehmen, wahlweise im Benutzerverzeichnis oder im Programmverzeichnis speichern. Das Speichern im Programmverzeichnis hat den Vorteil, dass Sie das Programm von einem beliebigen Computer aus inkl. der Einstellungen verwenden können. Zum Speichern im Programmverzeichnis benötigen Sie Schreibrechte in dem Verzeichnis, in dem das Programm liegt. Wenn Sie diese Einstellung wechseln, werden Ihre bisherigen Einstellungen aus dem Benutzerverzeichnis in das Programmverzeichnis kopiert bzw. aus dem Programmverzeichnis in das Benutzerverzeichnis. Im Benutzerverzeichnis befinden sich die Dateien in einer XML-Datei, im Programmverzeichnis in einer INI-Datei.
Sprache: Legt die Sprache der Benutzeroberfläche fest. Zur Verfügung stehen Deutsch und Englisch. Die Sprache kann ohne Neustart umgeschaltet werden.
Sortierung: Sortiert die Add-In-Liste in alphabetischer Reihenfolge (Standard) oder in der Reihenfolge, wie sie von Outlook® geladen werden. In der Regel unterscheidet sich die Ladereihenfolge nicht oder kaum von der alphabetischen Reihenfolge, da die Add-Ins in der Reihenfolge geladen werden, wie sie in der Registrierung anzutreffen sind. In bestimmten Fällen kann dies abweichen, wenn der Add-In-Name sich vom sogenannten "FriendlyName" (=Anzeigename) unterscheidet. Bei den Tools von outlook-stuff.com ist das z. B. bei 3 Add-Ins der Fall:
Aktion bei Doppelklick: Wenn Sie auf 1 Add-In einen Doppelklick ausführen, wird die hier ausgewählte Aktion ausgeführt. Zur Verfügung stehen: Aktivieren/Deaktivieren (Standardeinstellung); Installationsart wechseln; Eigenschaften anzeigen; Registrierung öffnen; Eintrag löschen, 2010 Fix anwenden und Add-In kopieren. Das sind die ersten 8 Symbole auf der Symbolleiste. Erklärungen dazu siehe bei dem jeweiligen Symbol.
Eigenschaften in die Zwischenablage kopieren: Bei der Aktion "Eigenschaften anzeigen" kann zusätzlich der Inhalt, welcher in einem kleinen Fenster angezeigt wird zur weiteren Verwendung automatisch in die Zwischenablage kopiert werden.
Registrierungen anderer Benutzer bei Bedarf sichern: Der Add-In-Manager kann auch die Add-Ins anderer Benutzer bearbeiten. Dazu muss das Programm dessen Registrierung (=Datei "NTUSER.DAT") laden und wieder entladen. Vor dem Laden wird dann eine Sicherheitskopie angelegt, sofern diese Einstellung nicht deaktiviert wurde (nicht empfohlen). Nach dem Operationen an der Registrierung grundsätzlich die Möglichkeit eines Systemausfalls beinhalten, wird bei aktivierter Option eine Sicherheitskopie der Datei "NTUSER.DAT" im Verzeichnis des jeweiligen Benutzers vom Programm automatisch angelegt (max. 1x pro Tag). Dazu kopiert es einfach die Datei "NTUSER.DAT" aus dem Benutzerverzeichnis und versieht es mit einem Datumsstempel im Format "JJJJ-MM-TT" (Beispiel: "NTUSER-2010-12-21.DAT"). Das geht nur, wenn die Registrierung nicht in Verwendung ist. D. h. die Registrierung des angemeldeten Benutzers und/oder dessen, der das Programm gestartet hat, können nicht automatisch gesichert werden.
Add-In-Manager immer im Vordergrund halten: Sorgt dafür, dass das Programm von keinem Fremdfenster überdeckt werden kann. Das ist besonders dann hilfreich, wenn man auf der Suche nach einem fehlerhaften Add-In ist und Outlook® häufig neu starten muss.
Debug-Meldungen ausgeben: Wenn aktiviert, erhalten Sie in bestimmten Situationen Fehlermeldungen. Z. B., wenn eine vom Tool automatisch geladene Registrierung nicht wieder korrekt entladen werden konnte. Sollten Sie diesbezüglich eine Fehlermeldung erhalten, so teilen Sie dies bitte mit, da sie darauf hindeutet, dass geöffnete Registrierungszweige nicht korrekt geschlossen wurden. Eine Meldung gibt es auch, wenn eine Registrierung nicht automatisch gesichert werden konnte (siehe nächste Einstellung). Das ist bei angemeldeten Benutzern allerdings normal, da die Datei "NTUSER.DAT" in Verwendung ist und nicht mit normalen Mitteln kopiert werden kann.
Ruft diese Internetseite auf, da in dem Tool selbst keine Hilfe integriert ist. Sie erhalten jedoch viele Hinweise zu den jeweiligen Filtern und Symbolen, wenn Sie mit der Maus darüber fahren.
Beim Anklicken dieser Schaltfläche fragt Sie das Programm, ob Sie auf diese Homepage wechseln möchten, um die Versionen zu vergleichen. Dadurch können Sie schnell feststellen, ob Sie mit der neuesten Version arbeiten.
Adminmodus
Zeigt an, dass das Programm mit Adminrechten gestartet wurde (siehe oben). Den Adminmodus benötigen Sie immer zum Bearbeiten von Add-Ins, die für alle Anwender installiert wurden (in der Liste entsprechend rot dargestellt), bzw. wenn Sie die Installationsart umschalten oder Add-Ins kopieren möchten. Aus technischen Gründen können Sie im Adminmodus normaler weise keine E-Mail mit dem Tool generieren und die Add-In-Liste verschicken.
Benutzermodus
Das Tool wurde mit einem Konto gestartet, das über eingeschränkte Rechte verfügt. Dementsprechend kann der Benutzer mit dem Tool auch nur Aktionen ausführen, für die keine Adminrechte am Computer erforderlich sind (z. B. das Verändern von Registrierungseinträgen im Bereich "Local_Machine" erfordert Adminrechte).
Schließt das Tool. Alternativ können Sie auch auf das rote X klicken.
Beim 1. Programmstart wird ein Fenster mit den Nutzungsbedingungen angezeigt, das Sie mit "Akzeptieren" bestätigen müssen, wenn Sie mit dem Programm arbeiten möchten. Falls Sie sich die Nutzungsbedingungen erneut anzeigen lassen möchten, klicken Sie bitte auf diese Info-Schaltfläche.
Anmerkungen: