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Office Add-Ins komfortabel verwalten!

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Add-In-Manager: Office Add-Ins bequem verwalten!

Kaum ein Anwender bleibt davon verschont: Add-Ins vertragen sich nicht, bzw. werden mehr oder weniger wahllos von Outlook® deaktiviert.

Um sie wieder zu aktivieren, bzw. um schnell gezielt unerwünschte Add-Ins zu deaktivieren, gibt es je nach Outlook®-Version unterschiedliche, teils recht umständliche Wege. Abhilfe schafft hier der kostenlose Add-In-Manager. Mit dem Add-In-Manager wird die Verwaltung Ihrer Office-Add-Ins leicht wie nie!

Virtuelle Verpackung vom Add-In-Manager

Weitere Produktmerkmale des Add-In-Managers:

  • Kompatibel mit allen Office-Programmen von Microsoft® ab Version 2000
  • Zeigt teilweise auch Exchange Clienterweiterungen an
  • Verschiedene Filter zur Einschränkung der Anzeige
  • Schnelles Aktivieren bzw. Deaktivieren aller Add-Ins
  • Einfaches Öffnen des Registrierungszweiges
  • Anzeige der Anzahl aktivierter bzw. installierter Add-Ins
  • Umschalten der Installationsart
  • Fix für Add-Ins die unter Outlook® 2010 beim Herunterfahren nicht mehr funktionieren
  • Löschen von verwaisten Add-In-Einträgen (manuell)
  • Liste aller Add-Ins zum Ausdrucken oder weitergeben
  • Löschen der Datei Extend.dat
  • Funktioniert ohne Installation

Machen Sie es sich einfacher und verwenden Sie den Add-In-Manager anstatt in den Office Anwendungen herumzuklicken oder die Registry zu bearbeiten.

Der Add-In-Manager ist kostenlos und kann ohne Installation verwendet werden*!


Download-Schaltfläche

Zum Direktstart vom Internet (ohne Sprachumschaltung) hier klicken


*Netframework ab Version 2.0 erforderlich (getestet mit Windows® 2000, XP, Vista® und 7 unter lokalen Benutzerkonten (keine Domänenanmeldung))

 

Online-Hilfe

Achtung! Der Add-In-Manager befindet sich noch im Betastadium. Falls Ihnen Fehler auffallen, oder Sie Verbesserungsvorschläge machen möchten, so teilen Sie diese bitte über das Support-System mit.

Nach dem Programmstart öffnet sich das folgende Fenster (die Abbildung kann vom aktuellen Stand und je nach Betriebssystem abweichen):

Screenshot des Add-In-Managers für Office

Hinweis: Das Programm lässt sich ohne Adminrechte starten und verwenden, allerdings sind Add-Ins, die für alle Benutzer installiert wurden (in der Abbildung rot dargestellt), nur mit Adminrechten (de)aktivierbar bzw. werden zum Wechseln der Installationsart immer Adminrechte benötigt. Es empfiehlt sich daher, das Tool immer mit Adminrechten zu starten, außer, wenn Sie die Add-In-Liste per E-Mail verschicken möchten.

Grundsätzlich gilt: Wenn Sie Probleme mit Outlook® haben, so deaktivieren Sie alle Add-Ins, die Ihnen vom Namen her nichts sagen. Wenn Sie danach feststellen, dass etwas nicht mehr wie gewohnt funktioniert, rufen Sie den Add-In-Manager erneut auf und aktivieren nach und nach wieder die Add-Ins.

Das Tool sollte eigentlich selbsterklärend sein (beachten Sie bitte die Hinweise, welche eingeblendet werden, wenn Sie mit der Maus über ein Steuerelement fahren (beim Überfahren eines Add-In-Namen wird eine Beschreibung angezeigt, sofern diese vom Hersteller zur Verfügung gestellt werden). In der Liste ist auch ein Kontextmenü verfügbar, mit dem Sie einige der nachstehenden Funktionen für die markierten Einträge vornehmen können. Die Zahlen hinter den Legenden (z. B. 13/16) geben an, wie viele Add-Ins aktiviert bzw. installiert sind.

Ein Add-In wird sofort aktiviert bzw. deaktiviert, wenn der dazugehörende Haken geändert wird. Die Änderung wird jedoch erst wirksam, wenn Sie das Programm des Add-Ins neu gestartet haben. Achten Sie bitte vor dem Neustart auch darauf, dass es zuvor wirklich beendet war.

In der oberen Menüleiste befinden sich mehrere Filter, mit denen Sie die Anzeige und damit auch die Bearbeitung der Add-Ins verfeinern können. Die Filter sind (von links nach rechts):

Benutzer

Weitere Benutzer werden nur angezeigt, wenn das Tool mit Adminrechten gestartet wurde. Hinweis: Damit die Einstellungen anderer Benutzer geändert werden können, lädt das Tool gegebenenfalls deren Registrierung automatisch bei Programmstart. Beim Beenden werden vom Tool geladene Registrierungen automatisch wieder entladen. Sollten Sie beim Beenden diesbezüglich eine Fehlermeldung erhalten, so teilen Sie dies bitte mit, da sie darauf hindeutet, dass geöffnete Registrierungszweige nicht korrekt geschlossen wurden.

Programm

Der Office-Add-In-Manager wurde hauptsächlich für Outlook® entwickelt, da es hierfür mit Abstand die meisten Add-Ins (und leider auch die meisten Probleme) gibt. Daher ist auch "Outlook" voreingestellt. Sie können jedoch nach jedem anderen Programm filtern, für das Add-Ins auf Ihrem Computer gefunden wurden. Mit der Einstellung Office werden alle Add-Ins angezeigt, die auf Ihrem Rechner verfügbar sind.

Installationsart

Filtert nach der Art der Installation. Die Installationsart ist abhängig vom Setup des jeweiligen Programmherstellers und kann nicht immer bei der Installation ausgewählt werden. Manche Hersteller installieren automatisch ein Add-In für alle Benutzer (in der Liste rot), manche nur für den aktuellen Benutzer (in der Liste grün). Bei den Tools von outlook-stuff.com können Sie die Installationsart auswählen (Standard: Für alle Benutzer installieren). Mögliche Werte sind: Rot + Grün; Rot; Grün.

Status

Mit dem Status-Filter können Sie nach dem Status (Zustand) der Add-Ins filtern. Somit finden Sie z. B. schnell heraus, welche Add-Ins zurzeit deaktiviert sind und können diese bei Bedarf wieder aktivieren. Mögliche Werte sind: Alle; Deaktiviert; Aktiviert.

Typ

Der Typ hat nur Bedeutung für Add-Ins von Outlook®, da es hier noch weitere Unterscheidungsmöglichkeiten gibt. In Outlook® gibt es neben normalen Add-Ins auch noch so genannte "Exchange Client Erweiterungen" (ECE). Außerdem ist es mit dem Add-In-Manager möglich, einen speziellen Fix für Add-Ins unter Outlook® 2010 zu setzen (siehe unten). Mögliche Werte sind: Alle; Add-In; ECE; 2010 Fix.

Anzeige aktualisierenDamit können Sie bei Bedarf die Anzeige der Add-Ins aktualisieren. Wenn Sie z. B. die Installationsart geändert haben, so ändert sich in der Regel auch die Position des Add-Ins in der Liste. Bei zusätzlich gedrückter STRG-Taste werden alle Filter (bis auf den Benutzerfilter) zurückgesetzt, so dass keine Filterung mehr stattfindet.

Alle Add-Ins deaktivierenDeaktiviert schnell alle angezeigten Add-Ins. Das ist sehr praktisch, um den Problemverursacher herauszufinden, wenn Outlook® mal wieder nicht starten will. Einfach alle Outlook®-Add-Ins deaktivieren und prüfen, ob Outlook® nun geöffnet werden kann. Falls ja, wissen Sie, dass es an einem Zusatztool liegt und können sich jetzt daran machen, den genauen Störenfried zu finden, in dem Sie nach einander alle Add-Ins wieder aktivieren (siehe auch Microsoft Visual C++ Runtime Library). Es kann auch vorkommen, dass Outlook® nach dem Aktivieren aller Add-Ins wieder funktioniert und sich sozusagen durch den Start ohne Add-Ins selbst geheilt hat.

Alle Add-Ins aktivierenAnalog dazu aktiviert die nebenstehende Schaltfläche alle angezeigten Add-Ins.

Tipp: Halten Sie beim Anklicken der Schaltflächen zusätzlich die SHIFT-Taste gedrückt, um keine Tools von outlook-stuff.com zu bearbeiten. Halten Sie die STRG-Taste gedrückt, um nur die Tools von outlook-stuff.com zu bearbeiten. Auf diese Weise können Sie schnell feststellen, ob alle Tools ordnungsgemäß funktionieren, bzw. ob es eine Unverträglichkeit mit anderen Add-Ins gibt.

Installationsart wechselnDiese Schaltfläche dient zum bequemen Wechseln der Installationsart (siehe bei Filter), sofern Sie das Programm mit Adminrechten gestartet haben. 

Wenn Sie z. B. ein Add-In von einem Hersteller haben, das sich immer nur für den aktuellen Benutzer installiert (was bei erforderlichen Adminrechten unter einem eingeschränkten Benutzerkonto ein Problem darstellt), so müssen Sie nicht die Rechte des jeweiligen Benutzers ändern und dann die Installation mehrfach vornehmen, sondern können ganz einfach die Installationsart auf "Für alle Benutzer" ändern.

Registrierungszweig öffnenÖffnet die Registrierung des jeweils markierten Add-Ins. Im Prinzip gibt es vier Stellen in der Registrierung, die für Add-Ins bzw. Exchange Clienterweiterungen verwendet werden:

Für den aktuellen Benutzer installiert:

HKEY_CURRENT_USER\SOFTWARE\Microsoft\Office\%Programmname%\AddIns

HKEY_CURRENT_USER\SOFTWARE\Microsoft\Exchange\Client\Extensions

Für alle Benutzer installiert:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Office\%Programmname%\AddIns

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Exchange\Client\Extensions

%Programmname% steht für eine Office-Anwendung, z. B. Outlook.

Ein aktiviertes Add-In hat für die Zeichenfolge LoadBehaviour den Wert 3. Ein deaktiviertes Add-In hat den Wert 0. Zwar gibt es daneben noch andere Werte, jedoch sind diese in der Praxis weniger von Bedeutung.

Add-In löschenWenn Sie sicher sind, dass Sie ein Add-In schon deinstalliert haben, es aber dennoch vom Add-In-Manager angezeigt wird, so können Sie diesen verwaisten Eintrag löschen. Ein anderer Anwendungsfall wäre, wenn es für dasselbe Add-In einen Eintrag für den aktuellen und einen Eintrag für alle Benutzer gäbe. Je nachdem, welches Verhalten Sie wünschen, können Sie einen der beiden Einträge löschen.

Fix 2010Outlook®-Versionen vor 2010 hatten immer mit dem Problem zu kämpfen, dass sie nach dem Schließen nicht wirklich beendeten, sondern im Hintergrund weiterliefen, woraus zahlreiche Probleme entstanden. Teils lag es an Outlook® selbst, dass es zu lange benötigte, bis es vollständig beendet wurde, teils aber auch an unsauber programmierten Add-Ins.

Aus diesem Grund haben die Entwickler von Outlook® dafür gesorgt, dass dieses Dilemma mit 2010 ein Ende gefunden hat. Allerdings kann es bei älteren Add-Ins, die nicht mehr an die neue Outlook®-Version angepasst werden, zu einer Funktionsstörung kommen. Betroffen sind jedoch nur Add-Ins, die beim Beenden von Outlook® Aufgaben ausführen. Wenn Sie aber so ein Add-In verwenden, dann können Sie mit dieser Schaltfläche einen Registryeintrag setzen (oder auch wieder löschen), der es ermöglicht, dass das Add-In wieder wie früher funktioniert.

Bitte beachten Sie, dass es unter Umständen wieder zu einer Beeinträchtigung beim Herunterfahren kommen könnte, so dass es dringend angeraten ist, den Fix nur dann anzuwenden, wenn ein Add-In beim Herunterfahren von Outlook® seine bisherigen Aufgaben nicht mehr ausführt. Nähere Informationen zu diesem Problem erhalten Sie bei Microsoft in dem Artikel Änderungen beim Herunterfahren von Outlook 2010.

Die Tools von outlook-stuff.com benötigen diesen Fix nicht. Bitte wenden Sie ihn daher auch nicht an.

Datei Extend.dat löschenDiese Schaltfläche dient zum Löschen der Datei Extend.dat. In dieser Datei werden die geladenen Add-Ins und Erweiterungen zwischengespeichert. Es kann vorkommen, dass die Datei korrupt geht und dann Probleme macht. In diesem Fall (oder auch vorsorglich) lässt sie sich problemlos mit dieser Schaltfläche löschen. Beim nächsten Outlook®-Start wird sie automatisch neu erstellt.

Add-In-Liste erstellenErstellen Sie eine Liste der angezeigten Add-Ins mit detaillierten Informationen. Die Liste kann per E-Mail verschickt werden (als Text oder als Anlage) oder als Textdatei auf dem Desktop gespeichert werden. Die Liste ist in erster Linie für Programmhersteller zur Fehlersuche gedacht.

Auf neue Version prüfen...Beim Anklicken dieser Schaltfläche fragt Sie das Programm, ob Sie auf diese Homepage wechseln möchten, um die Versionen zu vergleichen. Somit können Sie schnell feststellen, ob Sie mit der neuesten Version arbeiten.

Auf Englisch umschaltenDas Programm ist 2-sprachig und kann von Deutsch nach Englisch und umgekehrt umgeschaltet werden. Dazu ist kein Neustart notwendig, jedoch benötigen Sie für die Englische Sprache auch das Verzeichnis en-GB aus der Zip-Datei. Wenn Sie nur mit der Deutschen Oberfläche arbeiten, reicht auch die exe-Datei alleine aus.

Online HilfeRuft diese Internetseite auf, da in dem Tool selbst keine Hilfe integriert ist. Sie erhalten jedoch viele Hinweise zu den jeweiligen Filtern und Symbolen, wenn Sie mit der Maus darüber fahren.

Adminmodus

Zeigt an, dass das Programm mit Adminrechten gestartet wurde (siehe oben). Den Adminmodus benötigen Sie immer zum Bearbeiten von Add-Ins, die für alle Anwender installiert wurden (in der Liste entsprechend rot dargestellt), bzw. wenn Sie die Installationsart umschalten möchten. Aus technischen Gründen können Sie im Adminmodus keine E-Mail mit dem Tool generieren und die Add-In-Liste verschicken.

Benutzermodus

Das Tool wurde mit einem Konto gestartet, das über eingeschränkte Rechte verfügt. Dementsprechend kann der Benutzer mit dem Tool auch nur Aktionen ausführen, für die keine Adminrechte am Computer erforderlich sind (z. B. das Verändern von Registrierungseinträgen im Bereich "Local_Machine" erfordert Adminrechte).

BeendenSchließt das Tool. Alternativ können Sie auch auf das rote X klicken.

Anmerkungen:

  • Im Zuge der Entwicklung des Add-In-Managers wurden die Setups der anderen Programme so angepasst, so dass jetzt auch bei der Standardinstallationsart eine Add-In-Beschreibung angezeigt wird. Möchten Sie diese also verwenden, laden Sie die Tools bitte erneut herunter und installieren Sie diese.
  • Einige Add-Ins werden als Exchange Clienterweiterungen installiert (in der Liste mit ECE gekennzeichnet). Vorsicht: Dies bedeutet nicht, dass Sie diese Add-Ins nicht benötigen, wenn Sie kein Exchange-Postfach haben. Es ist nur eine andere Art der Programmierung und zur Verfügungstellung in Outlook®.
  • Eine Exchange Clienterweiterung wird vom Programm deaktiviert, in dem der Add-In-Name (=Zeichenfolge) in einen neu erstellten Unterschlüssel Disabled verschoben wird. Beim Aktivieren wird der umgekehrte Weg gegangen und die Zeichenfolge wieder aus dem Unterschlüssel hergestellt. Löschen Sie daher bitte nie den Unterschlüssel Disabled, da sonst die Aktivierung nicht mehr möglich ist (außer durch Neuinstallation des entsprechenden Add-Ins). Der Schlüssel wird vom Programm automatisch gelöscht, sobald es darin keine Einträge mehr gibt.
  • Bitte beachten Sie auch die FAQs zum Programm.
  • Der Add-In-Manager funktioniert ab Office 2000