Office Add-Ins komfortabel verwalten!Add-In-Manager: Office Add-Ins bequem verwalten!Kaum ein Anwender bleibt davon verschont: Add-Ins vertragen sich nicht, bzw. werden mehr oder weniger wahllos von Outlook® deaktiviert. Um sie wieder zu aktivieren, bzw. um schnell gezielt unerwünschte Add-Ins zu deaktivieren, gibt es je nach Outlook®-Version unterschiedliche, teils recht umständliche Wege. Abhilfe schafft hier der kostenlose Add-In-Manager. Mit dem Add-In-Manager wird die Verwaltung Ihrer Office-Add-Ins leicht wie nie! Weitere Produktmerkmale des Add-In-Managers:
Machen Sie es sich einfacher und verwenden Sie den Add-In-Manager anstatt in den Office Anwendungen herumzuklicken oder die Registry zu bearbeiten. Der Add-In-Manager ist kostenlos und kann ohne Installation verwendet werden*! Zum Direktstart vom Internet (ohne Sprachumschaltung) hier klicken
 Achtung! Der Add-In-Manager befindet sich noch im Betastadium. Falls Ihnen Fehler auffallen, oder Sie Verbesserungsvorschläge machen möchten, so teilen Sie diese bitte über das Support-System mit. Nach dem Programmstart öffnet sich das folgende Fenster (die Abbildung kann vom aktuellen Stand und je nach Betriebssystem abweichen):
Hinweis: Das Programm lässt sich ohne Adminrechte starten und verwenden, allerdings sind Add-Ins, die für alle Benutzer installiert wurden (in der Abbildung rot dargestellt), nur mit Adminrechten (de)aktivierbar bzw. werden zum Wechseln der Installationsart immer Adminrechte benötigt. Es empfiehlt sich daher, das Tool immer mit Adminrechten zu starten, außer, wenn Sie die Add-In-Liste per E-Mail verschicken möchten. Grundsätzlich gilt: Wenn Sie Probleme mit Outlook® haben, so deaktivieren Sie alle Add-Ins, die Ihnen vom Namen her nichts sagen. Wenn Sie danach feststellen, dass etwas nicht mehr wie gewohnt funktioniert, rufen Sie den Add-In-Manager erneut auf und aktivieren nach und nach wieder die Add-Ins. Das Tool sollte eigentlich selbsterklärend sein (beachten Sie bitte die Hinweise, welche eingeblendet werden, wenn Sie mit der Maus über ein Steuerelement fahren (beim Überfahren eines Add-In-Namen wird eine Beschreibung angezeigt, sofern diese vom Hersteller zur Verfügung gestellt werden). In der Liste ist auch ein Kontextmenü verfügbar, mit dem Sie einige der nachstehenden Funktionen für die markierten Einträge vornehmen können. Die Zahlen hinter den Legenden (z. B. 13/16) geben an, wie viele Add-Ins aktiviert bzw. installiert sind. Ein Add-In wird sofort aktiviert bzw. deaktiviert, wenn der dazugehörende Haken geändert wird. Die Änderung wird jedoch erst wirksam, wenn Sie das Programm des Add-Ins neu gestartet haben. Achten Sie bitte vor dem Neustart auch darauf, dass es zuvor wirklich beendet war. In der oberen Menüleiste befinden sich mehrere Filter, mit denen Sie die Anzeige und damit auch die Bearbeitung der Add-Ins verfeinern können. Die Filter sind (von links nach rechts): Benutzer Weitere Benutzer werden nur angezeigt, wenn das Tool mit Adminrechten gestartet wurde. Hinweis: Damit die Einstellungen anderer Benutzer geändert werden können, lädt das Tool gegebenenfalls deren Registrierung automatisch bei Programmstart. Beim Beenden werden vom Tool geladene Registrierungen automatisch wieder entladen. Sollten Sie beim Beenden diesbezüglich eine Fehlermeldung erhalten, so teilen Sie dies bitte mit, da sie darauf hindeutet, dass geöffnete Registrierungszweige nicht korrekt geschlossen wurden. Programm Der Office-Add-In-Manager wurde hauptsächlich für Outlook® entwickelt, da es hierfür mit Abstand die meisten Add-Ins (und leider auch die meisten Probleme) gibt. Daher ist auch "Outlook" voreingestellt. Sie können jedoch nach jedem anderen Programm filtern, für das Add-Ins auf Ihrem Computer gefunden wurden. Mit der Einstellung Office werden alle Add-Ins angezeigt, die auf Ihrem Rechner verfügbar sind. Installationsart Filtert nach der Art der Installation. Die Installationsart ist abhängig vom Setup des jeweiligen Programmherstellers und kann nicht immer bei der Installation ausgewählt werden. Manche Hersteller installieren automatisch ein Add-In für alle Benutzer (in der Liste rot), manche nur für den aktuellen Benutzer (in der Liste grün). Bei den Tools von outlook-stuff.com können Sie die Installationsart auswählen (Standard: Für alle Benutzer installieren). Mögliche Werte sind: Rot + Grün; Rot; Grün. Status Mit dem Status-Filter können Sie nach dem Status (Zustand) der Add-Ins filtern. Somit finden Sie z. B. schnell heraus, welche Add-Ins zurzeit deaktiviert sind und können diese bei Bedarf wieder aktivieren. Mögliche Werte sind: Alle; Deaktiviert; Aktiviert. Typ Der Typ hat nur Bedeutung für Add-Ins von Outlook®, da es hier noch weitere Unterscheidungsmöglichkeiten gibt. In Outlook® gibt es neben normalen Add-Ins auch noch so genannte "Exchange Client Erweiterungen" (ECE). Außerdem ist es mit dem Add-In-Manager möglich, einen speziellen Fix für Add-Ins unter Outlook® 2010 zu setzen (siehe unten). Mögliche Werte sind: Alle; Add-In; ECE; 2010 Fix.
Tipp: Halten Sie beim Anklicken der Schaltflächen zusätzlich die SHIFT-Taste gedrückt, um keine Tools von outlook-stuff.com zu bearbeiten. Halten Sie die STRG-Taste gedrückt, um nur die Tools von outlook-stuff.com zu bearbeiten. Auf diese Weise können Sie schnell feststellen, ob alle Tools ordnungsgemäß funktionieren, bzw. ob es eine Unverträglichkeit mit anderen Add-Ins gibt.
Wenn Sie z. B. ein Add-In von einem Hersteller haben, das sich immer nur für den aktuellen Benutzer installiert (was bei erforderlichen Adminrechten unter einem eingeschränkten Benutzerkonto ein Problem darstellt), so müssen Sie nicht die Rechte des jeweiligen Benutzers ändern und dann die Installation mehrfach vornehmen, sondern können ganz einfach die Installationsart auf "Für alle Benutzer" ändern.
Für den aktuellen Benutzer installiert: HKEY_CURRENT_USER\SOFTWARE\Microsoft\Office\%Programmname%\AddIns HKEY_CURRENT_USER\SOFTWARE\Microsoft\Exchange\Client\Extensions Für alle Benutzer installiert: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Office\%Programmname%\AddIns HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Exchange\Client\Extensions %Programmname% steht für eine Office-Anwendung, z. B. Outlook. Ein aktiviertes Add-In hat für die Zeichenfolge LoadBehaviour den Wert 3. Ein deaktiviertes Add-In hat den Wert 0. Zwar gibt es daneben noch andere Werte, jedoch sind diese in der Praxis weniger von Bedeutung.
Aus diesem Grund haben die Entwickler von Outlook® dafür gesorgt, dass dieses Dilemma mit 2010 ein Ende gefunden hat. Allerdings kann es bei älteren Add-Ins, die nicht mehr an die neue Outlook®-Version angepasst werden, zu einer Funktionsstörung kommen. Betroffen sind jedoch nur Add-Ins, die beim Beenden von Outlook® Aufgaben ausführen. Wenn Sie aber so ein Add-In verwenden, dann können Sie mit dieser Schaltfläche einen Registryeintrag setzen (oder auch wieder löschen), der es ermöglicht, dass das Add-In wieder wie früher funktioniert. Bitte beachten Sie, dass es unter Umständen wieder zu einer Beeinträchtigung beim Herunterfahren kommen könnte, so dass es dringend angeraten ist, den Fix nur dann anzuwenden, wenn ein Add-In beim Herunterfahren von Outlook® seine bisherigen Aufgaben nicht mehr ausführt. Nähere Informationen zu diesem Problem erhalten Sie bei Microsoft in dem Artikel Änderungen beim Herunterfahren von Outlook 2010. Die Tools von outlook-stuff.com benötigen diesen Fix nicht. Bitte wenden Sie ihn daher auch nicht an.
Adminmodus Zeigt an, dass das Programm mit Adminrechten gestartet wurde (siehe oben). Den Adminmodus benötigen Sie immer zum Bearbeiten von Add-Ins, die für alle Anwender installiert wurden (in der Liste entsprechend rot dargestellt), bzw. wenn Sie die Installationsart umschalten möchten. Aus technischen Gründen können Sie im Adminmodus keine E-Mail mit dem Tool generieren und die Add-In-Liste verschicken. Benutzermodus Das Tool wurde mit einem Konto gestartet, das über eingeschränkte Rechte verfügt. Dementsprechend kann der Benutzer mit dem Tool auch nur Aktionen ausführen, für die keine Adminrechte am Computer erforderlich sind (z. B. das Verändern von Registrierungseinträgen im Bereich "Local_Machine" erfordert Adminrechte).
Anmerkungen:
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